Neueste Nachrichten von Covid


Hier ist die Lage bezüglich Ausbreitung der Covid-19 in den Ländern, in denen FH Schweiz tätig ist. Uganda: 83 Fälle, Ruanda: 243 Fälle, Burundi: 5 Fälle und 1 Todesfall. In der Demokratische Republik Kongo gibt es am meisten Fälle (572) und Todesfälle (31).*

FH konzentriert seine Aktionen darauf, die Ausbreitung des Virus zu stoppen, indem sie:

- ihre Programme anpasst, um die Sicherheit des Personals und der Gemeinde zu gewährleisten.

- ihre Aktivitäten auf die Nothilfe konzentriert (z.B. Verteilung von Nahrungsmitteln und Einrichtung von Handwaschstationen).

- aktiv beiträgt um die Verbreitung des Covid-19 zu stoppen (Präventionsbotschaften möglichst breit ausstreuen, Bereitstellung von persönlicher Schutzausrüstung).

- das « Nachher » so weit wie möglich vorbereitet, um eine baldige Erholung der Krise zu fördern (Versuch, künftigen Herausforderungen vorzubeugen und eine Vision der Bedürfnisse die in 6 Monaten auftreten werden zu zeichnen.)

 

In der Demokratischen Republik Kongo

   Dr. Mukwege wurde zum Vorsitzenden des Covid-19-Reaktionsausschusses ernannt.

   Die Frauen, die wir im Rahmen des SOS-Projekts Kavumu unterstützen, arbeiten an der Herstellung von Masken für Betreuer und die lokale Bevölkerung.
Helfen Sie mit, indem sie eine Nähmaschine spenden! Es sind zur Zeit nur 2. Mit CHF 150.- können Sie eine spenden, vielen Dank!


In Uganda

   FH beteiligt sich am Bau und der Bereitstellung von Handwaschstationen mit Seife in Schulen und Gesundheitszentren, um neue Infektionen zu verhindern.


In Burundi

   FH Burundi stellt Reinigungsmittel und Ausrüstung für die Reinigung von Klassenzimmern, Kirchen und Gesundheitszentren zur Verfügung.

   FH Burundi wird 89 Wasch- und Wasserverteilungsstationen in Gesundheitszentren, Schulen, Kirchen, Märkten und Busbahnhöfen installieren. Die Wasserversorgung wird durch die Rehabilitierung/Ausweitung von 19 bestehenden Wassersystemen in Schulen und Gesundheitszentren und durch den Transport von Wasser per Lastwagen an Orte, an denen es keinen Zugang zu Trinkwasser gibt, gewährleistet.

   25 Gesundheitszentren werden Kittel und Papierhandtücher erhalten.

   Über 2000 Freiwillige, Lehrer und Gesundheitspersonal erhalten Handdesinfektionsmittel und Masken.
 

In Ruanda

FH Ruanda hat sich mit der Regierung zusammengetan, um den Ankauf und die Verteilung von Nahrungsmitteln an die bedürftigsten Familien zu gewährleisten, die oft auf einen Tageslohn angewiesen sind, der nun nicht mehr vorhanden ist. Die Nahrungsmittel werden den lokalen Behörden übergeben und über die bestehenden lokalen Strukturen von Tür zu Tür verteilt, da die Menschen ihre Häuser nicht verlassen dürfen.

Es werden 7.500 kg Maismehl, 10.000 kg Bohnen und 5.000 Stück Seife gekauft.


Um die Aktionen von FH zur Bekämpfung der Covid-19-Pandemie zu unterstützen, können Sie hier eine Spende machen.

Vielen Dank für Ihre Solidarität!
 

*Quelle: Infografiken Jeune Afrique mit WHO-Quellen usw.
https://infogram.com/nombre-de-cas-de-coronavirus-en-afrique-par-pays-1h7g6kv3v9j04oy

 

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